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Banjo-Kazooie: Nuts & Bolts

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 Spiel-Infos: Banjo-Kazooie: Nuts & Bolts
Banjo-Kazooie: Schraube Locker Boxart Name: Banjo-Kazooie: Nuts & Bolts
Entwickler: Rare
Publisher: Microsoft Game Studios
Erhältlich seit: 14. November 2008
Genre: Jump 'n' Run
Spieler: 1-?
Features:
Xbox Live
Sicher, Kameo: Elements of Power war ein gelungenes Action-Adventure und Viva Piñata gilt unter Kennern als einer der Geheimtipps für die Xbox 360. Aber es schien von Anfang an klar, dass kein Spiel der englischen Entwicklerschmiede Rare gespannter erwartet wurde, als der dritte Teil der Banjo-Reihe. Schließlich sorgte Banjo-Kazooie im Sommer 1998 dafür, dass der Thron von Super Mario 64 bedenklich wackelte und zu großen Teilen sogar erfolgreich von den Engländern, damals auf der Höhe ihres Schaffens, bestiegen wurde. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte des Genres, der mit dem überambitionierten Nachfolger namens Banjo-Tooie, dessen Schwächen inzwischen von den Machern eingestanden wurden, nicht wiederholt werden konnte. Das hat auch die Mannschaft um Banjo-Vater Gregg Mayles erkannt und geht mit Banjo-Kazooie: Nuts & Bolts interessanterweise den exakt entgegen gesetzten Weg zu Super Mario Galaxy. Noch weiter weg von der Linearität, näher hin zu einem offenen, die Fantasie des Spielers im höchsten Maße anregenden Spieldesign. Anlässlich der viel besprochenen Enthüllung des Titels und seines Spielprinzips, werfen wir einen genaueren Blick auf Banjo 3.
 
Acht Jahre sind vergangen…
…seit dem letzten Kampf zwischen Banjo & Kazooie und Gruntilda. Nachdem die Hexe zuerst über zwei Jahre unter einem Stein verbrachte und daraufhin einer Explosion im Zentrum des Geschehens beiwohnte, ist von ihr nicht mehr viel übrig geblieben. Genauer gesagt ist ihr (hässlicher) Knochenschädel der einzige Teil ihres Körpers, der ihr nach den Geschehnissen in Teil eins und zwei geblieben ist.
 
 
Aber auch eine solch missliche Lage hält eine echte Erzfeindin nicht von ihrem Tagewerk ab, weshalb Gruntys Kopf nun auf einen neuen, wenn auch synthetischen Körper ruht. Kurz darauf geht der Zoff zwischen Bär, Vogel und Hexe in eine neue Runde, denn Gruntilda möchte Spiral Mountain, das Heimatgebiet unseres Heldenduos, dazu nutzen, dort Hochhäuser und Einkaufszentren zu errichten und damit den großen Reibach zu machen. Der damit vom Zaun brechende Streit ist so groß, dass sich eine dritte Partei ungefragt einmischt. Es ist niemand geringeres als der Lord of Games (LOG), der von sich selbst behauptet, er sei der größte Spiele-Designer aller Zeiten. Er ruft einen Wettstreit zwischen den Streithähnen aus, dessen Gewinner zum Besitzer von Spiral Mountain ernannt wird, während der Verlierer fortan für immer in der Videospiel-Fabrik LOGs arbeiten muss.
 Autor:
Oliver Sautner
Vorschau
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Screenshots:
Prognose:
5/5
Leserhype:
8.4