Vor ein paar Monaten hatten wir erstmals die Möglichkeit Assassin’s Creed bei Ubisoft in Montreal Probe zu spielen. Auf die lange Anreise folgte damals eine knappe Stunde Spielzeit. Nun hatten wir erneut die Gelegenheit einen Blick auf das kommende Action-Adventure Highlight zu werfen. Diesmal war aber unsere Anreise zu Ubisoft nach Düsseldorf deutlich kürzer und unsere Anspielzeit mit knapp fünf Stunden deutlich länger. Und was gab es alles zu sehen? Nun ja, im Groben haben wir Assassin’s Creed so gespielt, wie es in knapp einem Monat in den Handel kommen soll, nur noch wenige Bugs zierten das Spiel, was aber bis zum Release hoffentlich behoben sein wird.
Der Weg eines Assassinen
In Montreal spielten wir noch die E3 Demo, welche sich auf die Ausführung eines Auftragsmordes beschränkte. Nun standen uns zwei der drei großen Städte des Spiels frei zur Verfügung, ebenso wie das Königreich, welches die zentrale Oberwelt des Spiels bildet und die Städte miteinander verknüpft. Zwei komplette Missionen, vom Erhalt des Auftrags, über das Informationensammeln, bis zur Eliminierung unserer Zielperson bildeten unseren Auftrag. Außerdem handelte es sich bei der uns gezeigten Version um die deutsche Fassung. Sprich: Deutsche Texte, deutsche Sprachausgabe und vor allem komplett ungeschnitten, genauso, wie Assassin’s Creed später auch in den deutschen Handel mit einer USK 16 kommen wird.
In Montreal spielten wir noch die E3 Demo, welche sich auf die Ausführung eines Auftragsmordes beschränkte. Nun standen uns zwei der drei großen Städte des Spiels frei zur Verfügung, ebenso wie das Königreich, welches die zentrale Oberwelt des Spiels bildet und die Städte miteinander verknüpft. Zwei komplette Missionen, vom Erhalt des Auftrags, über das Informationensammeln, bis zur Eliminierung unserer Zielperson bildeten unseren Auftrag. Außerdem handelte es sich bei der uns gezeigten Version um die deutsche Fassung. Sprich: Deutsche Texte, deutsche Sprachausgabe und vor allem komplett ungeschnitten, genauso, wie Assassin’s Creed später auch in den deutschen Handel mit einer USK 16 kommen wird.

Ausgangspunkt unserer Spielsession war die Bergfestung Masyaf. Diese Burg ist nicht nur überaus riesig, sondern dient dem Clan der Assassinen als Zufluchtsort. Wir befanden uns zu Beginn mitten in einem Gespräch mit einem bärtigen Mann, der als Ältester die Mordaufträge des Clans verwaltet. Von dieser Person wird Altair, der Hauptcharakter des Spiels, stets neue Informationen zu Aufträgen, aber auch zur Story von Assassin’s Creed erfahren. Nach jedem vollendeten Mordauftrag kehrt Altair also nach Masyaf zurück und hört sich eine Predigt seines Mentors an.
Nach dem Gespräch ging es hinaus aus der Burg, zu deren Fuß eine kleine Siedlung errichtet wurde. Die engen Straßen und Wege waren bevölkert von allerlei Bewohnern, die ihren alltäglichen Aufgaben nachgingen. Wie bekannt sein dürfte, besitzt Altair besondere Kletter- und Sprungfähigkeiten, die sich an den Fassaden der Häuser ausprobieren ließen. Auf manchen Dächern fanden wir einzelne Flaggen. Von diesen wird es in jedem Gebiet mehrere aufzuspüren geben. Lauft ihr über eine Flagge, wird euch angezeigt, wie viele noch übrig sind und das Spiel wird zwischengespeichert. Segnen wir also das Zeitliche, würden wir an einer dieser Flaggenpunkte wieder weiterspielen können. Da Masyaf sonst aber nicht viel zu bieten wusste, mit Ausnahme einer herrlichen Aussicht vom Balkon der Burg, schnappten wir uns eines der vor dem Tor stehenden Pferde und machten uns auf in das Königreich.










