Venetica: Das Wort schmilzt auf der Zunge und ist natürlich an die wohl romantischste Stadt der Welt angelehnt. Dort handelt die Story des Action-Rollenspiels. Das Besondere an dem Titel ist das deutsche Entwicklerteam Deck13, welches noch recht unbekannt in der Szene ist. Die PC-Version von Venetica wurde bereits am im September 2009 veröffentlicht und heimste durchweg gute Kritiken ein. Der unerwartete Erfolg bestätigte Publisher dtp Entertainment die Qualität des Produkts und so kam es letztendlich auch zu einem Port für die Xbox 360. Die größte Herausforderung stellten dabei die unzähligen Bugs aus der ursprünglichen Desktopvariante dar, die mit der Zeit durch Patches reduziert wurden. Doch wie gelungen ist der Port wirklich? Kann Venetica mit den großen Namen des Genres wie Fable oder Dragon Age mithalten?
Die Tochter des Todes
In Venetica schlüpft ihr in die Rolle des jungen Mädchen Scarlett, die ihr durch eine offene Spielwelt begleiten dürft. Das Spiel ist in einem fiktiven Szenario des 16. Jahrhunderts angesiedelt und der Vater von Scarlett ist niemand geringeres als der Tod persönlich. Ein geheimes Konzil namens Corpus ernennt regelmäßig die Menschen, welche in die Rolle des Todes schlüpfen müssen. Eine Wahl ging jedoch völlig daneben, da der Corpus Konzil unglücklicherweise einen Totenbeschwörer erwählt hat, der natürlich bestrebt ist, seinen Vorgänger zu eliminieren, um für ewig als Tod zu regieren. Dies entspricht jedoch nicht den Regeln des Konzils, wodurch die Welt in Chaos und Zerstörung verfallen würde.

Ihr startet euer Abenteuer in einem kleinen Dorf namens San Pasquale nahe Venedig. Dieses wird von maskierten Männern angegriffen, die auf der Suche nach Scarlett sind. Im Dorf selber wissen die Bewohner sehr wohl, dass Scarlett etwas Besonderes ist, denn sie ist die einzige Bewohnerin die ursprünglich nicht aus dem Dorf kommt. Scarlett erfährt von ihrem „Vater“, dass sie noch ungeahnte Eigenschaften besitzt und gibt ihr den Auftrag die legendäre Waffe namens Mondklinge aufzufinden und damit in Venedig den untoten Fürsten zur Strecke zu bringen. Der Anfang einer Reise, bei der ihr die Fähigkeiten von Scarlett entdeckt und ihren Charakter bestimmt, denn sie kann zwei Wege beschreiten…
Gut oder Böse
Das typische Prinzip bei westlichen Rollenspielen: Ihr könnt zwei Pfade wählen, den guten oder den bösen Weg. Bei Venetica ist das aber alles etwas anders. Während der Handlung könnt ihr den Charakter von Scarlett prägen, indem ihr bestimmte Optionen wählt. Ihr könnt euch weigern unschuldige Menschen zu ermorden und gleichzeitig das nette Mädchen von nebenan werden oder eben den rachsüchtigen Pfad wählen, bei dem ihr dem Image der Tochter des Todes nahekommt. Vor allem in den sehr vielen Nebenmissionen spielen diese Entscheidungen eine tragende Rolle.
Die Tochter des Todes
In Venetica schlüpft ihr in die Rolle des jungen Mädchen Scarlett, die ihr durch eine offene Spielwelt begleiten dürft. Das Spiel ist in einem fiktiven Szenario des 16. Jahrhunderts angesiedelt und der Vater von Scarlett ist niemand geringeres als der Tod persönlich. Ein geheimes Konzil namens Corpus ernennt regelmäßig die Menschen, welche in die Rolle des Todes schlüpfen müssen. Eine Wahl ging jedoch völlig daneben, da der Corpus Konzil unglücklicherweise einen Totenbeschwörer erwählt hat, der natürlich bestrebt ist, seinen Vorgänger zu eliminieren, um für ewig als Tod zu regieren. Dies entspricht jedoch nicht den Regeln des Konzils, wodurch die Welt in Chaos und Zerstörung verfallen würde.

Ihr startet euer Abenteuer in einem kleinen Dorf namens San Pasquale nahe Venedig. Dieses wird von maskierten Männern angegriffen, die auf der Suche nach Scarlett sind. Im Dorf selber wissen die Bewohner sehr wohl, dass Scarlett etwas Besonderes ist, denn sie ist die einzige Bewohnerin die ursprünglich nicht aus dem Dorf kommt. Scarlett erfährt von ihrem „Vater“, dass sie noch ungeahnte Eigenschaften besitzt und gibt ihr den Auftrag die legendäre Waffe namens Mondklinge aufzufinden und damit in Venedig den untoten Fürsten zur Strecke zu bringen. Der Anfang einer Reise, bei der ihr die Fähigkeiten von Scarlett entdeckt und ihren Charakter bestimmt, denn sie kann zwei Wege beschreiten…
Gut oder Böse
Das typische Prinzip bei westlichen Rollenspielen: Ihr könnt zwei Pfade wählen, den guten oder den bösen Weg. Bei Venetica ist das aber alles etwas anders. Während der Handlung könnt ihr den Charakter von Scarlett prägen, indem ihr bestimmte Optionen wählt. Ihr könnt euch weigern unschuldige Menschen zu ermorden und gleichzeitig das nette Mädchen von nebenan werden oder eben den rachsüchtigen Pfad wählen, bei dem ihr dem Image der Tochter des Todes nahekommt. Vor allem in den sehr vielen Nebenmissionen spielen diese Entscheidungen eine tragende Rolle.












