Mit der Enhanced Edition hat es The Witcher 2 ziemlich genau ein Jahr nach dem Release der PC-Version endlich auf die Xbox 360 geschafft. Das vom polnischen Studio CD Projekt Red entwickelte Rollenspiel will nach den durchweg positiven Eindrücken auf dem PC nun also auf der Konsole punkten. Ob die Portierung gelungen ist und was die Enhanced Edition alles zu bieten hat, klären wir in den folgenden Zeilen.
Gut und Böse war einmal
The Witcher 2 ist anders als Rollenspiele aus den USA oder Japan - positiv anders. Schnell werdet ihr feststellen, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse hier schwer zu definieren sind, befindet ihr euch doch das komplette Spieler über in einer europäisch angehauchten mittelalterlichen Spielwelt. Anstatt wie bei anderen Genrevertretern für klare Verhältnisse zu sorgen, bleiben die hintergründigen Motive der verschiedenen Parteien lange im Dunklen. Das gilt auch für Gerald von Riva, dem Hauptcharakter von The Wichter 2 und seines Zeichens Hexer am königlichen Hofe.
The Witcher 2 ist anders als Rollenspiele aus den USA oder Japan - positiv anders. Schnell werdet ihr feststellen, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse hier schwer zu definieren sind, befindet ihr euch doch das komplette Spieler über in einer europäisch angehauchten mittelalterlichen Spielwelt. Anstatt wie bei anderen Genrevertretern für klare Verhältnisse zu sorgen, bleiben die hintergründigen Motive der verschiedenen Parteien lange im Dunklen. Das gilt auch für Gerald von Riva, dem Hauptcharakter von The Wichter 2 und seines Zeichens Hexer am königlichen Hofe.

Die Legende vom Hexer
Auch wenn der erste Teil von The Witcher 2007 ausschließlich für den PC erschienen ist (eine 360-Portierung war zwar angedacht, hat aber nie das Licht der Konsole erblickt), ist der zweite Teil trotz der Vorgeschichte auch für 360-Spieler klar zu empfehlen. Manche Andeutungen und Charakterbeziehungen bleiben einem zwar verschlossen, doch schafft es das Spiel eine eigenständige Geschichte zu erzählen, die mehr als zu befriedigen weiß.










