Im Jahr 2000 sollte Guybrush Threepwood das letzte Mal in See stechen, um als gefürchteter Pirat seine Frau Elaine vor dem Geisterpiraten LeChuck zu retten. Dann war Schluss. LucasArts, die Meister des Adventure-Genres in den 90er Jahren gaben bekannt, keine Adventure mehr zu entwickeln, wohl auch, weil die Blütezeit dieser vorbei gewesen zu sein scheint. Doch wie wir heute wissen, erlebt gerade dieses Genre eine Wiederauferstehung. Da war es doch nur eine Frage der Zeit, bis die wohl beliebteste Adventure-Reihe Monkey Island ihren Weg zurück findet. Ein langer Weg wohlgemerkt. Während sich PC-Spieler in den USA derzeit mit dem in Episoden aufgeteilten fünften Teil vergnügen dürfen, steht auf dem Xbox Live Marktplatz die Special Edition zum ersten Teil „Secret of Monkey Island“ für 800 MS-Points zum Download bereit.

Kombiniere alte Pixelgrafik mit neuer HD-Optik
Bei der Special Edition handelt es sich um ein Remake des ersten Teils, der inzwischen ganze 19 Jahre verbuchen kann. Da eine simple 1zu1-Umsetzung wohl nicht mehr ganz zeitgemäß gewesen wäre, hat man sich dazu entschieden Monkey Island neu zu zeichnen. Das bedeutet, dass die einzelnen Schauplätze immer noch so gestaltet sind, wie anno 1990, diese aber optisch überarbeitet wurden. So strahlt euch auf Melee Island nun ein malerischer Mond entgegen, die Scumm Bar zeigt sich von ihrer besten Seite und der zweitgrößte Affenkopf aller Zeiten sieht nun auch wirklich aus wie der zweitgrößte Affenkopf aller Zeiten. Auch die Charaktere haben ein Facelifting bekommen, dessen Ergebnis wohl Geschmackssache ist. So wurden die Nebencharaktere größtenteils beibehalten und eben nur neu gezeichnet, während sich die Hauptcharaktere um Guybrush, Elaine, LeChuck & Co mehr in Richtung ihrer Figurenmodelle aus den letzten Monkey Island-Teilen näher. So hat Guybrush in der Special Edition knall blonde Haare und LeChuck seinen roten Kapitänsumhang an. Ebenfalls neu ist zudem die Sprachausgabe, die zwar nur Englisch daher kommt, aber insgesamt mit sehr guten Sprechern auftrumpft, die sogar richtigen Piraten-Akzent sprechen können.
Um dennoch den typischen Retrocharme einzufangen, hat man sich dazu entschieden, die Animationen der Charaktere beizubehalten. Das mag zwar nicht immer zeitgemäß wirken, aber Kenner des Erstlings werden sich schnell an ihren ersten Durchgang mit Guybrush zurück erinnert fühlen. So wedelt der Bootsverkäufer Stan noch immer wie wild mit den Armen und der Koch in der Scumm Bar trottet hin und wieder mit seinem dicken Bauch aus der Küche heraus.
Bei der Special Edition handelt es sich um ein Remake des ersten Teils, der inzwischen ganze 19 Jahre verbuchen kann. Da eine simple 1zu1-Umsetzung wohl nicht mehr ganz zeitgemäß gewesen wäre, hat man sich dazu entschieden Monkey Island neu zu zeichnen. Das bedeutet, dass die einzelnen Schauplätze immer noch so gestaltet sind, wie anno 1990, diese aber optisch überarbeitet wurden. So strahlt euch auf Melee Island nun ein malerischer Mond entgegen, die Scumm Bar zeigt sich von ihrer besten Seite und der zweitgrößte Affenkopf aller Zeiten sieht nun auch wirklich aus wie der zweitgrößte Affenkopf aller Zeiten. Auch die Charaktere haben ein Facelifting bekommen, dessen Ergebnis wohl Geschmackssache ist. So wurden die Nebencharaktere größtenteils beibehalten und eben nur neu gezeichnet, während sich die Hauptcharaktere um Guybrush, Elaine, LeChuck & Co mehr in Richtung ihrer Figurenmodelle aus den letzten Monkey Island-Teilen näher. So hat Guybrush in der Special Edition knall blonde Haare und LeChuck seinen roten Kapitänsumhang an. Ebenfalls neu ist zudem die Sprachausgabe, die zwar nur Englisch daher kommt, aber insgesamt mit sehr guten Sprechern auftrumpft, die sogar richtigen Piraten-Akzent sprechen können.
Um dennoch den typischen Retrocharme einzufangen, hat man sich dazu entschieden, die Animationen der Charaktere beizubehalten. Das mag zwar nicht immer zeitgemäß wirken, aber Kenner des Erstlings werden sich schnell an ihren ersten Durchgang mit Guybrush zurück erinnert fühlen. So wedelt der Bootsverkäufer Stan noch immer wie wild mit den Armen und der Koch in der Scumm Bar trottet hin und wieder mit seinem dicken Bauch aus der Küche heraus.










