Immerhin sind die Story-Ereignisse gut in Szene gesetzt: Wenn ihr ein neues Gebirge in Angriff nehmt, wird in einer Zwischensequenz das Gebiet mit seinen Eigenheiten präsentiert und auch wenn sich die Aufgabentypen abgesehen von der Grundaufteilung in Trick-Events, Rennen und Überlebensaufgaben nur marginal unterscheiden, bleibt die Motivation durchweg erhalten.
Abschließend kann man sagen, dass die Kampagne eigentlich nur den Rahmen für ein ausgedehntes Tutorial bietet und der Fokus eindeutig auf den Herausforderungen im Erkunden-Modus und den Online-Globalevents liegt, die mit ihren Sozialfunktionen den Kern des Spiels darstellen.
SSX - Action, Action, Action
SSX ist kein Spiel, das versucht, eine realitätsnahe Erfahrung zu vermitteln. Die Abfahrten sind extrem lang und ähneln meist mehr einer Rennstrecke als tatsächlichen Abfahrten, wobei das Spiel im Vergleich zu seinen Vorgängern durchaus realistischer wurde. Dennoch: Die Fahrer springen meterhoch und absolvieren immer noch dutzende Tricks und akrobatische Verrenkungen in einem einzigen Stunt. Wem es zu langsam wird, der kann mit einem Boost nochmal ordentlich Tempo reinbringen. Und natürlich ist es genau diese übertriebene, realitätsferne Spielmechanik, die dem Spiel seinen Reiz gibt. Es sieht einfach cool aus, wenn man eine fette Kombo aus verschiedenen Stunts hinlegt oder mit atemberaubendem Tempo durch enge Tunnel rast. Die verschiedenen Gadgets wie der Wingsuit, mit dem man über Schluchten gleiten kann, oder die Stirnlampe, die in der Dunkelheit immer nur einen kleinen Bildausschnitt direkt vor dem Kopf des Fahrers beleuchtet, tragen ihr Übriges dazu bei. Kein Mensch wäre so wahnsinnig mit Karacho nur mit einer Stirnlampe in ein Tunnelsystem zu fahren. Bei SSX ist so etwas Standard. Das Spiel sucht die Extreme und lässt sie den Spieler überwinden. Und das klappt gut, denn das Spiel ist so gut wie nie unfair.

Ihr steuert euren Fahrer dabei entweder mit einer klassischen Steuerung aus Analogstick und Knöpfen oder mit einer intuitiven Doppel-Analogstick Steuerung die Hänge hinunter. Die meisten kleineren Fahrfehler verzeiht die Steuerung dabei großzügig und sollte trotzdem mal etwas völlig schiefgehen, kann man mit einer Rückspulfunktion den Fehler einigermaßen wieder ausbügeln. Das kostet allerdings Punkte und Zeit, die beiden Wertungskategorien für die Abfahrten.
Die Punktwertung ist bei Trick-Events entscheidend. Hier hat die benötigte Zeit keinen Einfluss auf die Endwertung. Um viele Punkte zu sammeln, müsst ihr während der Abfahrt möglichst viele qualitativ hochwertige Tricks zeigen. Beim Ausführen von Stunts oder beim Grinden auf Rails baut sich die Boost-Anzeige auf. Sobald sie voll ist, kommt ihr in den Tricky-Modus, indem euch andere Stunts zur Verfügung stehen, die mehr Punkte geben und jetzt die Tricky-Anzeige auffüllen. Ist diese auch voll, werden eure Stunts noch spektakulärer und der Signature-Move eures Fahrers - ein Stunt, den nur dieser Fahrer kann - wird freigeschaltet. Schafft ihr es, eine Stuntkombination mit Signature-Move durchzuführen, regnet es regelrecht Punkte. Entscheidend ist außerdem, möglichst nie zu stürzen und ständig Tricks auszuführen. Denn jeder erfolgreiche Stunt oder Grind baut zusätzlich noch einen Kombo-Multiplikator auf. Eine erfolgreiche Kombination wird am Ende mit diesem Faktor multipliziert. Da bei einer längeren Abfahrt der Multiplikator schonmal zwanzig oder höher werden kann, ist es extrem wichtig, den Multiplikator zu erhalten und zu nutzen.
Abschließend kann man sagen, dass die Kampagne eigentlich nur den Rahmen für ein ausgedehntes Tutorial bietet und der Fokus eindeutig auf den Herausforderungen im Erkunden-Modus und den Online-Globalevents liegt, die mit ihren Sozialfunktionen den Kern des Spiels darstellen.
SSX - Action, Action, Action
SSX ist kein Spiel, das versucht, eine realitätsnahe Erfahrung zu vermitteln. Die Abfahrten sind extrem lang und ähneln meist mehr einer Rennstrecke als tatsächlichen Abfahrten, wobei das Spiel im Vergleich zu seinen Vorgängern durchaus realistischer wurde. Dennoch: Die Fahrer springen meterhoch und absolvieren immer noch dutzende Tricks und akrobatische Verrenkungen in einem einzigen Stunt. Wem es zu langsam wird, der kann mit einem Boost nochmal ordentlich Tempo reinbringen. Und natürlich ist es genau diese übertriebene, realitätsferne Spielmechanik, die dem Spiel seinen Reiz gibt. Es sieht einfach cool aus, wenn man eine fette Kombo aus verschiedenen Stunts hinlegt oder mit atemberaubendem Tempo durch enge Tunnel rast. Die verschiedenen Gadgets wie der Wingsuit, mit dem man über Schluchten gleiten kann, oder die Stirnlampe, die in der Dunkelheit immer nur einen kleinen Bildausschnitt direkt vor dem Kopf des Fahrers beleuchtet, tragen ihr Übriges dazu bei. Kein Mensch wäre so wahnsinnig mit Karacho nur mit einer Stirnlampe in ein Tunnelsystem zu fahren. Bei SSX ist so etwas Standard. Das Spiel sucht die Extreme und lässt sie den Spieler überwinden. Und das klappt gut, denn das Spiel ist so gut wie nie unfair.

Die Punktwertung ist bei Trick-Events entscheidend. Hier hat die benötigte Zeit keinen Einfluss auf die Endwertung. Um viele Punkte zu sammeln, müsst ihr während der Abfahrt möglichst viele qualitativ hochwertige Tricks zeigen. Beim Ausführen von Stunts oder beim Grinden auf Rails baut sich die Boost-Anzeige auf. Sobald sie voll ist, kommt ihr in den Tricky-Modus, indem euch andere Stunts zur Verfügung stehen, die mehr Punkte geben und jetzt die Tricky-Anzeige auffüllen. Ist diese auch voll, werden eure Stunts noch spektakulärer und der Signature-Move eures Fahrers - ein Stunt, den nur dieser Fahrer kann - wird freigeschaltet. Schafft ihr es, eine Stuntkombination mit Signature-Move durchzuführen, regnet es regelrecht Punkte. Entscheidend ist außerdem, möglichst nie zu stürzen und ständig Tricks auszuführen. Denn jeder erfolgreiche Stunt oder Grind baut zusätzlich noch einen Kombo-Multiplikator auf. Eine erfolgreiche Kombination wird am Ende mit diesem Faktor multipliziert. Da bei einer längeren Abfahrt der Multiplikator schonmal zwanzig oder höher werden kann, ist es extrem wichtig, den Multiplikator zu erhalten und zu nutzen.










