Es ist bereits vier Jahre her, da erfand Capcom die Resident Evil-Serie mit dem vierten Teil neu. Weg von der starren Kameraperspektive, weg mit den Gruselmomenten und weg mit dem behäbigen Spielverlauf. Resident Evil 4 setzte auf einen deutlich actionreicheren Spielverlauf, der sowohl bei Kritikern, als auch bei Spielern für Begeisterungsstürme sorgte. Lediglich einige wenige Hardcore-Zocker verschmähten den vierten Ableger aufgrund der neuen Ausrichtung. Nun ist endlich auch das langerwartete Resident Evil 5 erhältlich und wir haben uns den neusten Ableger für euch genauer angeschaut.


Resident Evil goes Africa
Wie bereits aus diversen Trailern bekannt sein dürfte, spielt Resident Evil 5 einen Großteil seiner Spielzeit auf dem afrikanischen Festland. Ihr übernehmt diesmal die Kontrolle von Chris Redfield, der bereits als Hauptcharakter im ersten Teil fungierte und für kurze Zeit auch in Code Veronica seinen Dienst leistete. Die Story spielt einige Jahre nach den Ereignissen von Resident Evil 4. Überall auf der Welt regiert der Bioterrorismus bei dem vornehmlich Menschen mit Viren infiziert werden, die sie zu willenlosen, aber äußerst gefährlichen Monstern mutieren lassen. Wie außerdem bereits bekannt, existiert die Drahtzieherfirma Umbrella seit einigen nicht mehr. Damit aber die anderen Pharmakonzerne nicht das Vertrauen ihrer Kunden verlieren, haben sich diese dazu bereiterklärt, die unter der Aufsicht der Regierung stehende BSAA zu finanzieren, eine Antiterroreinheit, die überall auf der Erdkugel aktiv ist. Zu dieser Einheit gehört auch Chris, der über verschiedene Kontakte etwas von einem Virushandel in Afrika mitbekommen hat und versucht, diesen zu verhindern. Schnell stellt sich aber raus, dass ihr in eine Falle gelockt worden seid. Euer Team wird überrannt und ihr seht euch fortan alleine einer riesigen Horde an infizierten Menschen gegenüber, die von einer erweiterten Version des Las Plagas-Virus (bekannt aus Resident Evil 4) befallen sind. Doch es steckt noch mehr in der Story von Resident Evil 5, in der ihr auf so manche bekannte Gesichter aus früheren Teilen stoßt, einige offene Fragen beantwortet und neue aufgeworfen werden und schließlich die Ausbreitung eines völlig neuen Virus verhindern müsst.
Präsentiert wird die Story zum einen in filmreifen Zwischensequenzen, wie man sie in einem Spiel nur aus der Metal Gear Solid-Reihe kennt oder ihr haltet Ausschau nach herumliegenden Dokumenten, die euch mehr Hintergrundinformationen bieten.
Allein, allein?
OK, Chris muss es nicht vollkommen als Ein-Mann-Armee mit den infizierten Horden aufnehmen. Bereits von Beginn an bekommt ihr tatkräftige Unterstützung von der BSAA-Agentin Sheva Alomar, einer einheimischen Afrikanerin. So seid ihr das gesamte Abenteuer über stets zu zweit unterwegs.
Wie bereits aus diversen Trailern bekannt sein dürfte, spielt Resident Evil 5 einen Großteil seiner Spielzeit auf dem afrikanischen Festland. Ihr übernehmt diesmal die Kontrolle von Chris Redfield, der bereits als Hauptcharakter im ersten Teil fungierte und für kurze Zeit auch in Code Veronica seinen Dienst leistete. Die Story spielt einige Jahre nach den Ereignissen von Resident Evil 4. Überall auf der Welt regiert der Bioterrorismus bei dem vornehmlich Menschen mit Viren infiziert werden, die sie zu willenlosen, aber äußerst gefährlichen Monstern mutieren lassen. Wie außerdem bereits bekannt, existiert die Drahtzieherfirma Umbrella seit einigen nicht mehr. Damit aber die anderen Pharmakonzerne nicht das Vertrauen ihrer Kunden verlieren, haben sich diese dazu bereiterklärt, die unter der Aufsicht der Regierung stehende BSAA zu finanzieren, eine Antiterroreinheit, die überall auf der Erdkugel aktiv ist. Zu dieser Einheit gehört auch Chris, der über verschiedene Kontakte etwas von einem Virushandel in Afrika mitbekommen hat und versucht, diesen zu verhindern. Schnell stellt sich aber raus, dass ihr in eine Falle gelockt worden seid. Euer Team wird überrannt und ihr seht euch fortan alleine einer riesigen Horde an infizierten Menschen gegenüber, die von einer erweiterten Version des Las Plagas-Virus (bekannt aus Resident Evil 4) befallen sind. Doch es steckt noch mehr in der Story von Resident Evil 5, in der ihr auf so manche bekannte Gesichter aus früheren Teilen stoßt, einige offene Fragen beantwortet und neue aufgeworfen werden und schließlich die Ausbreitung eines völlig neuen Virus verhindern müsst.
Präsentiert wird die Story zum einen in filmreifen Zwischensequenzen, wie man sie in einem Spiel nur aus der Metal Gear Solid-Reihe kennt oder ihr haltet Ausschau nach herumliegenden Dokumenten, die euch mehr Hintergrundinformationen bieten.
Allein, allein?
OK, Chris muss es nicht vollkommen als Ein-Mann-Armee mit den infizierten Horden aufnehmen. Bereits von Beginn an bekommt ihr tatkräftige Unterstützung von der BSAA-Agentin Sheva Alomar, einer einheimischen Afrikanerin. So seid ihr das gesamte Abenteuer über stets zu zweit unterwegs.










