An die erste Konsolenumsetzung einer Rennsimulation des schwedischen Entwicklerteams SimBim wurden im Vorfeld sehr hohe Ansprüche gestellt. Dies hängt wohl damit zusammen, dass RACE Pro dem Spieler offizielle FIA WTCC Lizenzen, ein tolles Schadensmodell und eine große Auswahl an verschiedenen Autos bietet. Doch kann die Konsolenpremiere mit RACE Pro auch im Test überzeugen?
RACE Pro im Qualifikationstest
Auf den ersten Blick wirkt das Hauptmenü dank einer großen Auswahl an Modi recht großzügig und man könnte vermuten, dass man bei dem Spiel einige Stunden vor dem Fernseher hängen bleibt. Es stellt sich aber schnell heraus, dass dies nicht unbedingt der Fall ist. Im Gegensatz zu Forza Motorsport 2 gibt es lediglich 13 fest gestaltete Strecken und diese bieten somit kaum genug Abwechslung im gesamten Spiel. Diese können allerdings mit bis zu 15 Gegnern befahren werden, wodurch natürlich eine größere Herausforderung in den einzelnen Rennen entsteht. Im Online-Modus können sich immerhin noch zwölf Spieler messen. Das Vorteilhafte an RACE Pro sind die individuellen Einstellungen, welche vor jedem Rennen möglich sind. So könnt ihr euch die Gegneranzahl, die Anzahl der Runden pro Rennen oder auch die Schwierigkeit und das Fahrkönnen der Gegner euren Fähigkeiten entsprechend anpassen. Insgesamt gibt es drei Schwierigkeitsgrade, wobei der Profi-Modus schon eine kleine Herausforderung für erfahrene Rennsportfreunde darstellt. Wer übrigens den PC-Titel RACE schon gespielt hat, erkennt dank der Lizard-Engine sofort viele Gemeinsamkeiten.

RACE Pro im Qualifikationstest
Auf den ersten Blick wirkt das Hauptmenü dank einer großen Auswahl an Modi recht großzügig und man könnte vermuten, dass man bei dem Spiel einige Stunden vor dem Fernseher hängen bleibt. Es stellt sich aber schnell heraus, dass dies nicht unbedingt der Fall ist. Im Gegensatz zu Forza Motorsport 2 gibt es lediglich 13 fest gestaltete Strecken und diese bieten somit kaum genug Abwechslung im gesamten Spiel. Diese können allerdings mit bis zu 15 Gegnern befahren werden, wodurch natürlich eine größere Herausforderung in den einzelnen Rennen entsteht. Im Online-Modus können sich immerhin noch zwölf Spieler messen. Das Vorteilhafte an RACE Pro sind die individuellen Einstellungen, welche vor jedem Rennen möglich sind. So könnt ihr euch die Gegneranzahl, die Anzahl der Runden pro Rennen oder auch die Schwierigkeit und das Fahrkönnen der Gegner euren Fähigkeiten entsprechend anpassen. Insgesamt gibt es drei Schwierigkeitsgrade, wobei der Profi-Modus schon eine kleine Herausforderung für erfahrene Rennsportfreunde darstellt. Wer übrigens den PC-Titel RACE schon gespielt hat, erkennt dank der Lizard-Engine sofort viele Gemeinsamkeiten.

Das Konkurrenzrennen der Technik…
Die oben genannte Lizard-Engine ist leider nichts für Grafikfanatiker und wer von Forza Motorsport 2 verwöhnt wurde, wird bei dem Anblick von RACE Pro enttäuscht sein. Eines muss man SimBim aber lassen, die Optik überrascht mit sehr realitätsnahen Farben und ein Rennsimulator soll schließlich die Realität widerspiegeln. Neben der allgemein schwachen Grafik kommen leider noch einige technische Mängel hinzu. Es treten zum Beispiel Ruckler auf, die gegnerische Autos wie von Geistes Hand von einem Platz zu einer ganz anderen Stelle transferieren. Selbst nach der Installation auf eurer Festplatte fallen die sehr langen Ladezeiten schwer ins Gewicht. Diese sind glücklicherweise nur bei dem Neustart eines Rennens vorhanden. Wenn ihr ein Rennen lediglich wiederholt, geht dieser Vorgang erstaunlicherweise recht flott von der Hand. Ein weiterer vermeintlicher Schwachpunkt ist die langsame Bildwiederholungsfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde. Abgesehen von den oben genannten Rucklern ist davon allerdings sonst nichts zu merken. Mit dem Sound kann man sich mit der Zeit gut anfreunden, wobei die Abstufungen der einzelnen Drehstufenbereiche recht gewöhnungsbedürftig und manchmal auch etwas unpräzise sind.
Die oben genannte Lizard-Engine ist leider nichts für Grafikfanatiker und wer von Forza Motorsport 2 verwöhnt wurde, wird bei dem Anblick von RACE Pro enttäuscht sein. Eines muss man SimBim aber lassen, die Optik überrascht mit sehr realitätsnahen Farben und ein Rennsimulator soll schließlich die Realität widerspiegeln. Neben der allgemein schwachen Grafik kommen leider noch einige technische Mängel hinzu. Es treten zum Beispiel Ruckler auf, die gegnerische Autos wie von Geistes Hand von einem Platz zu einer ganz anderen Stelle transferieren. Selbst nach der Installation auf eurer Festplatte fallen die sehr langen Ladezeiten schwer ins Gewicht. Diese sind glücklicherweise nur bei dem Neustart eines Rennens vorhanden. Wenn ihr ein Rennen lediglich wiederholt, geht dieser Vorgang erstaunlicherweise recht flott von der Hand. Ein weiterer vermeintlicher Schwachpunkt ist die langsame Bildwiederholungsfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde. Abgesehen von den oben genannten Rucklern ist davon allerdings sonst nichts zu merken. Mit dem Sound kann man sich mit der Zeit gut anfreunden, wobei die Abstufungen der einzelnen Drehstufenbereiche recht gewöhnungsbedürftig und manchmal auch etwas unpräzise sind.
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