Fast neun Jahre sind inzwischen seit dem letzten Max Payne-Spiel vergangen und in dieser Zeit hat sich einiges getan. Zur größten Änderungen zählt wohl der Wechsel des Entwicklerteams. Während die Finnen von Remedy zuletzt an Alan Wake werkelten, hat Publisher Rockstar die Entwicklung von Max Payne 3 an das hauseigene Vancouver-Studio übertragen, die wiederum zuletzt an Bully und The Warriors beteiligt waren. Doch nicht nur in der realen Welt ist viel passiert. Im Spiel ist inzwischen die gleiche Zeitspanne vergangen, weshalb wir es mit einem deutlich gealterten Max Payne zu tun bekommen. Nagt der Zahn der Zeit nun an May Payne 3 oder ist sich das Spiel seiner selbst treu geblieben? Diese Fragen klären wir im folgenden Test.
The Fall of Max Payne
Auch wenn der zweite Teil den oben angesprochen Untertitel trägt, passt dieser zu Beginn von Max Payne 3 wie die Faust aufs Auge. Max arbeitet inzwischen als Sicherheitsmann für einen reichen brasilianischen Geschäftsmann in Sao Paulo. Ein einfacher Job, wie Max sich dachte: Jede Woche mehrere Gala-Veranstaltungen, Partys und öffentliche Auftritte, bei denen Max kaum mehr machen musste, als seine Präsenz zu zeigen. Mit all den bösen Erinnerungen aus seiner Vergangenheit ist Max inzwischen zudem dem Alkohol erlegen, gemischt mit der ein oder anderen Schmerztablette. So sehen wir immer wieder einen wirklich heruntergekommenen Max Payne, der scheinbar nur selten die Dusche nutzt und sich nicht um sein Äußerliches kümmert.

Doch natürlich kommt es anders als gedacht und der vermeidliche einfache Job erhält ein jähes Ende, als die Frau unseres Bosses vor unseren Augen von einer Straßengang entführt wird. Sich seiner Schuld und der Unfähigkeit der ortsansässigen Polizei bewusst, macht sich Max auf, die Dame des Hauses zurückzuholen. Schnell wird er jedoch herausfinden, dass er besser gar nicht erst nach Brasilien gekommen wäre. Die im Spiel aufkommenden Ereignisse lassen Max noch tiefer in einen Sumpf aus Gewalt und Korruption sinken. Das kann einfach kein gutes Ende nehmen...
Zeitloses Gameplay
Zur Ankündigung von Max Payne 3 machten erste Gerüchte die Runde, dass Entwickler Rockstar einen neuen Weg einschlägt. Das finale Produkt zeigt nun: Im Kern ist sich Max Payne treu geblieben. Noch immer bewegt ihr euch aus der Third-Person-Perspektive durch die weitläufigen Level und trefft alle paar Meter auf böse Schergen, die nur darauf warten, von euch ins Jenseits geschickt zu werden.
Auch wenn der zweite Teil den oben angesprochen Untertitel trägt, passt dieser zu Beginn von Max Payne 3 wie die Faust aufs Auge. Max arbeitet inzwischen als Sicherheitsmann für einen reichen brasilianischen Geschäftsmann in Sao Paulo. Ein einfacher Job, wie Max sich dachte: Jede Woche mehrere Gala-Veranstaltungen, Partys und öffentliche Auftritte, bei denen Max kaum mehr machen musste, als seine Präsenz zu zeigen. Mit all den bösen Erinnerungen aus seiner Vergangenheit ist Max inzwischen zudem dem Alkohol erlegen, gemischt mit der ein oder anderen Schmerztablette. So sehen wir immer wieder einen wirklich heruntergekommenen Max Payne, der scheinbar nur selten die Dusche nutzt und sich nicht um sein Äußerliches kümmert.

Zeitloses Gameplay
Zur Ankündigung von Max Payne 3 machten erste Gerüchte die Runde, dass Entwickler Rockstar einen neuen Weg einschlägt. Das finale Produkt zeigt nun: Im Kern ist sich Max Payne treu geblieben. Noch immer bewegt ihr euch aus der Third-Person-Perspektive durch die weitläufigen Level und trefft alle paar Meter auf böse Schergen, die nur darauf warten, von euch ins Jenseits geschickt zu werden.

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