Mit Kinect Rush: Ein Disney Pixar Abenteuer versucht Microsoft an den Überraschungserfolg Kinect Disneyland Adventures aus dem letzten Jahr anzuschließen und lässt euch erneut in die Welt des Weltkonzerns einsteigen. Doch diesmal steht kein Freizeitpark zur Erkundung bereit, sondern fünf Pixar-Filme laden euch ein, innerhalb ihrer Spielwelten einige spaßige Stunden zu verbringen. Dies kann durchaus als Mission gelungen tituliert werden, wenngleich diesmal ausschließlich jüngere Spieler auf ihre Kosten kommen.
Die Welt von Pixar
Wer das Animationsstudio Pixar nicht kennt, dem sei kurz erklärt, dass es sich hierbei um die Macher hinter so bekannten Filmen wie Findet Nemo, Toy Story oder Ratatouille handelt.
In Kinect Rush werdet ihr in den Pixar-Park eingeladen, der allerdings gerade einmal aus einem zentralen Treffpunkt besteht, der euch als Oberwelt für die fünf Bereiche dient. Diese basieren jeweils auf einem bekannten Pixar-Film: Toy Story, Die Unglaublichen, Ratatouille, Oben und Cars. Andere Pixar-Filme haben es leider nicht in das Spiel geschafft. Betretet ihr einen Bereich, müsst ihr nacheinander in der jeweiligen Filmwelt eines von sechs Abenteuern meistern.
Wer das Animationsstudio Pixar nicht kennt, dem sei kurz erklärt, dass es sich hierbei um die Macher hinter so bekannten Filmen wie Findet Nemo, Toy Story oder Ratatouille handelt.
In Kinect Rush werdet ihr in den Pixar-Park eingeladen, der allerdings gerade einmal aus einem zentralen Treffpunkt besteht, der euch als Oberwelt für die fünf Bereiche dient. Diese basieren jeweils auf einem bekannten Pixar-Film: Toy Story, Die Unglaublichen, Ratatouille, Oben und Cars. Andere Pixar-Filme haben es leider nicht in das Spiel geschafft. Betretet ihr einen Bereich, müsst ihr nacheinander in der jeweiligen Filmwelt eines von sechs Abenteuern meistern.

Die Tücken der Steuerung
Das andere Highlight am Spiel soll natürlich die Bewegungssteuerung ohne Controller sein. Diese kann einem aber manchmal einen kleinen Strich durch die Rechnung machen.
Bei Cars geht es selbstverständlich darum, Rennen zu fahren. Hier erweist sich die Kontrolle noch am geschicktesten, da ihr einfach die Hände nach vorne ausstreckt und entsprechend lenkt. Das funktioniert sogar besser, als es noch zum Launch von Kinect mit Joy Ride der Fall war. Nur die etwas langen Strecken lassen Ermüdungserscheinung auftreten, da kaum mehr als ein Rennen am Stück mit ausgestreckten Armen spielbar ist.
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