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Guitar Hero III: Legends of Rock

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 Spiel-Infos: Guitar Hero III: Legends of Rock
Guitar Hero III: Legends of Rock Boxart Name: Guitar Hero III: Legends of Rock (PAL)
Entwickler: Neversoft Entertainment
Publisher: Activision
Erhältlich seit: 22. November 2007
Genre: Musik & Rythmus
Spieler: Offline 1-2, Online 1-2, Coop 1-
Features:
Gitarren-Controller, Songpakete zum Download
So ein Rockstarleben ist schon was feines. Viel Geld, Ruhm, Alkohol und die dazugehörigen Groupies in jeder Stadt. Da wir aber weder ein Instrument spielen können, vom Singen ganz zu schweigen, legen wir dann doch lieber den neuesten Teil der Guitar Hero-Serie in unsere Xbox 360. Mit Guitar Hero III: Legends of Rock machen wir uns erneut im heimischen Wohnzimmer auf, um die Bühnen dieser Welt zu erobern. Und wer weiß, vielleicht findet sich ja das schöne Nachbarsmädchen doch noch als Groupie in unseren vier Wänden ein. Der dritte Ableger der Guitar Hero-Reihe stammt diesmal übrigens nicht von Entwickler Harmonix, sondern wurde in den Studios der Tony Hawk-Programmierer von Neversoft entwickelt. Ob dieser Schritt der Serie gut getan hat und was sich sonst noch zum Vorgänger verändert hat, erfahrt ihr auf unserer kleinen Tournee durch das Reich der Gitarrengötter.

Sexy Paula
Alte Besen kehren gut. Mit dieser Weisheit sind schon unsere Großeltern aufgewachsen. Aber neue Besen kehren bekanntlich besser und so serviert uns Publisher Activision auch diesmal eine brandneue Plastikklampfe, mit der wir die Herzen der Fans erobern wollen. Das neue Modell ist wieder einmal einer äußert beliebten Gitarre des Herstellers Gibson nachempfunden und hört auf den klangvollen Namen „Les Paul“. Mit dieser, in der Musikbranche liebevoll „Paula“ getauften Gitarre, standen schön Größen wie Eric Clapton oder Beatles Legende Paul McCartney auf der Bühne. Euer neues Arbeitsinstrument in Guitar Hero III verfügt wie gewohnt über die fünffarbigen Notentasten am Hals sowie dem Anschlagschalter und das Tremolo am Korpus. Diesmal ist es sogar möglich den Hals abzunehmen, wodurch sich die Gitarre deutlich besser zum nächsten Gig transportieren lässt. Außerdem ist die gute Paula nicht mehr per Kabel an die Konsole gebunden, sondern lässt sich bequem Wireless verbinden. So lauft ihr nicht Gefahr, beim nächsten Stagedive die komplette Konsole aus dem TV-Rack zu reißen. Insgesamt ist das neue Instrument klasse verarbeitet und wirkt ein wenig hochwertiger als das Modell aus Guitar Hero II.
 

 
Das 1x1 des Rocks
Das Gameplay hat sich im Vergleich zum Vorgänger eigentlich kaum verändert, was in diesem Falle ja nichts schlechtes heißen muss. Wie üblich spielt ihr die Noten, welche vor euch auf dem Notenblatt vorbeilaufen. Haltet die farbigen Notentasten gedrückt und betätigt zum richtigen Zeitpunkt den Anschlagschalter um die Noten zu spielen. Langgezogene Töne lassen sich mit dem Tremolo noch zusätzlich verzerren.
 Autor:
Oliver Leng
Testbericht
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Leserwertung:
8.3