Nach dem radikalen Kurswechsel der FIFA-Serie und der sehr gelungenen letztjährigen FIFA-Inkarnation könnten pessimistische Naturen erwarten, dass man sich bei EA Sports auf den Erfolgen ausruht und dieses Jahr wieder nur ein marginal verändertes Update herausbringt. Solche Befürchtungen beruhen zwar auf bitteren Erfahrungen, können aber getrost verdrängt werden. Denn bei FIFA 10 wurde sich augenscheinlich wieder alle Mühe gegeben, um der Konkurrenz PES endgültig auch noch das letzte Wasser abzugraben. Spürbare Veränderungen und Verbesserungen im Gameplay sollen sowohl Umsteiger, als auch Besitzer des Vorgängers überzeugen.
Vom Rumpeln zum Rempeln
Große Töne sind natürlich verschwendet, wenn sie nicht im Spiel umgesetzt werden. Das gilt für Fußball, wie für Spielentwicklungen und so sind die Neuerungen im eigentlichen Spiel auch der interessanteste Aspekt von FIFA 10. Und da hat sich so einiges getan. Da wäre zunächst die verbesserte Steuerung der Kicker selbst, die nun präziser und direkter funktioniert, dank dem so genannten 360-Grad-System. Statt nur in acht Richtungen beweglich zu sein, wird endlich der ganze Vorteil der Analog-Sticks genutzt und kleinste Richtungsänderungen werden möglich. Das wirkt sich deutlich auf die Spielerkontrolle aus, die euch nun viel flüssigere Dribblings erlaubt. Überhaupt wurde der Zweikampf deutlich verbessert. Durch die neue Steuerung lässt sich der Ball mit dem eigenem Körper gegen andere Spieler gekonnt abschirmen. Die Spieler drängeln sich nun realistischer zum Ball und auch die unterschiedlichen Staturen der Spieler werden berücksichtigt. Insgesamt ist die Physik im Spiel stimmiger. Kommt ein Kicker mit genügend Anlauf auf den ballführenden Spieler zugestürmt, kann der ganze Schwung genutzt werden, um den Ball zu erkämpfen. Zusammenstöße lassen die Kicker mit noch besseren Animationen ins Straucheln geraten oder ganz umstürzen. Auch die Flugeinlagen des Torhüters sehen jetzt realistischer und stimmiger aus.

Vom Rumpeln zum Rempeln
Große Töne sind natürlich verschwendet, wenn sie nicht im Spiel umgesetzt werden. Das gilt für Fußball, wie für Spielentwicklungen und so sind die Neuerungen im eigentlichen Spiel auch der interessanteste Aspekt von FIFA 10. Und da hat sich so einiges getan. Da wäre zunächst die verbesserte Steuerung der Kicker selbst, die nun präziser und direkter funktioniert, dank dem so genannten 360-Grad-System. Statt nur in acht Richtungen beweglich zu sein, wird endlich der ganze Vorteil der Analog-Sticks genutzt und kleinste Richtungsänderungen werden möglich. Das wirkt sich deutlich auf die Spielerkontrolle aus, die euch nun viel flüssigere Dribblings erlaubt. Überhaupt wurde der Zweikampf deutlich verbessert. Durch die neue Steuerung lässt sich der Ball mit dem eigenem Körper gegen andere Spieler gekonnt abschirmen. Die Spieler drängeln sich nun realistischer zum Ball und auch die unterschiedlichen Staturen der Spieler werden berücksichtigt. Insgesamt ist die Physik im Spiel stimmiger. Kommt ein Kicker mit genügend Anlauf auf den ballführenden Spieler zugestürmt, kann der ganze Schwung genutzt werden, um den Ball zu erkämpfen. Zusammenstöße lassen die Kicker mit noch besseren Animationen ins Straucheln geraten oder ganz umstürzen. Auch die Flugeinlagen des Torhüters sehen jetzt realistischer und stimmiger aus.

Mehr Trainieren
Neben den Menschen bewegt sich auch der Ball wieder ein wenig flüssiger und realistischer. Gerade beim Torschuss ist die Stellung vom Spieler zum Ball ein wichtiger Faktor, damit der Fuß den Ball richtig erwischen kann. Flugbahnen und Abpraller fühlen sich korrekt an, besonders da sich Schusskraft und Richtung besser dosieren und kontrollieren lassen. So bringt man deutlich besser platzierte Flanken vors Tor und hat auch bei Freistößen weniger Schwierigkeiten den Ball aufs Tor zufliegen zu lassen. Freistöße lassen sich nach Fouls jetzt je nach Situation zudem schnell ausführen, um so den Gegner zu überrumpeln und auszukontern. Schöner ist es natürlich mit einem gelungenen Kombinationsspiel in den Strafraum zu gelangen und den Ball gefühlsvoll ins Netz zu schlenzen.
Neben den Menschen bewegt sich auch der Ball wieder ein wenig flüssiger und realistischer. Gerade beim Torschuss ist die Stellung vom Spieler zum Ball ein wichtiger Faktor, damit der Fuß den Ball richtig erwischen kann. Flugbahnen und Abpraller fühlen sich korrekt an, besonders da sich Schusskraft und Richtung besser dosieren und kontrollieren lassen. So bringt man deutlich besser platzierte Flanken vors Tor und hat auch bei Freistößen weniger Schwierigkeiten den Ball aufs Tor zufliegen zu lassen. Freistöße lassen sich nach Fouls jetzt je nach Situation zudem schnell ausführen, um so den Gegner zu überrumpeln und auszukontern. Schöner ist es natürlich mit einem gelungenen Kombinationsspiel in den Strafraum zu gelangen und den Ball gefühlsvoll ins Netz zu schlenzen.











