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Dragon Ball: Raging Blast

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 Spiel-Infos: Dragon Ball: Raging Blast
Dragon Ball: Raging Blast Boxart Name: Dragon Ball: Raging Blast (PAL)
Entwickler: Spike
Publisher: Namco Bandai Partners
Erhältlich seit: 12. November 2009
Genre: Beat 'em Up
Spieler: 1-2
Features:
keine
Die Dragon Ball-Franchise ist noch lange nicht am Ende und es erscheinen jede Menge neue Videospiele, obwohl der Manga schon seit geraumer Zeit zu Ende ist. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits der zweite Ableger der Beat’em Up-Reihe für die aktuellen HD-Konsolen in den Startlöchern steht. Dragon Ball: Raging Blast soll sich wieder mehr an den teilweise sehr beliebten PlayStation 2-Teilen orientieren. In diesem Test erfahrt ihr, ob Namco Bandai dieses Unterfangen auch wirklich gelungen ist.
 
Bekannte Gesichter
Der wichtigste Modus im Spiel ist natürlich wieder die Story. Wie schon im Vorgänger könnt ihr euch vom Anfang der Dragon Ball Z-Geschichte bis zum Ende durchkämpfen. In verschiedenen Kapiteln dürft ihr dann je nach Größe der Saga bis zu 30 Kämpfe pro Kapitel absolvieren. Den Anfang macht natürlich die Saiyajin-Saga und zum Schluss wartet Majin Boo darauf vermöbelt zu werden. Neben den Story-Kapiteln gibt es noch die Bardock- und die „Legendäre Super-Saiyajin“-Saga. Als kleines Schmankerl hat Namco Bandai auch einen „Was-Wäre-Wenn“-Kapitel eingebaut, in dem man Kämpfe bestreiten kann, die in dieser Konstellation nie stattgefunden haben. Alles in Allem also jede Menge Holz für Dragon Ball-Fans.



Natürlich gibt es noch viele andere interessante Modi. So könnt ihr im Trainings-Dojo erstmal ein ausführliches Tutorial durchmachen, um später im echten Kampf besser dazustehen. In einem anderen Modus kann man durch Bestehen der Survival-, Zeit-und Ausdauer-Tests immer wieder Dragon Ball-Kämpfe absolvieren um einen der sieben Bälle zu ergattern. Hat man alle gesammelt, darf man sich vom Drachen freischaltbare Sachen wie Kostüme wünschen. Überhaupt gibt es in Dragon Ball: Raging Blast sehr viele Extras zum Freischalten, wodurch sich Hardcore-Fans lange unterhalten fühlen werden. Einen Turnier-Modus, wo man entweder offline oder online im Multiplayer spielen kann, darf natürlich auch nicht fehlen. Falls man es mal ruhiger angehen will, gibt es das so genannte Museum. In diesem könnt ihr euch die Spielmusik anhören oder eine bereits gesehene Sequenz nochmals anschauen. Individualität ist in diesem Spiel großgeschrieben, denn ihr könnt eure Kämpfer nach Belieben konfigurieren. Falls ihr mit den Spezialattacken unzufrieden seid, könnt ihr diese anpassen und sozusagen euren eigenen Kampfstil kreieren. Zusammen mit austauschbaren Objekten die der Kämpfer tragen kann, habt ihr viele taktische Möglichkeiten.
 Autor:
Mehmet Karaca
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
7.0