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Blazing Angels - Squadrons of WWII

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 Spiel-Infos: Blazing Angels - Squadrons of WWII
Blazing Angels - Squadrons of WWII Boxart Name: Blazing Angels - Squadrons of WWII (PAL)
Entwickler: Ubisoft Romania
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 30. März 2006
Genre: Action
Spieler: 1-16
Features:
HDTV 16:9, Dolby Digital 5.1, Xbox Live

Blazing Angels - Squadrons of WWII versetzt euch in die Zeit des 2. Weltkrieges, genauer gesagt in die Jahre nach dem Angriff auf Pearl Harbor, der am 7. Dezember 1941 erfolgte und den Kriegseintritt der Amerikaner zur weitreichenden Folge hatte. Viele Ego-Shooter bedienen sich bekanntlich reichlich an diesem historischen Hintergrund, aber Arcade-Flugshooter, wie Blazing Angels, stellen bisher die Ausnahme dar.

Ihr schlüpft in die Rolle eines aufstrebenden Piloten, der sich in den insgesamt 18 Missionen des Storymodus als Geschwaderanführer beweisen muss. Bevor ihr am aktiven Kriegsgeschehen teilhaben könnt, steht erst einmal ein kleiner Einführungskurs an, durch den euch euer geschwätziger Führer leitet. Die Steuerung gestaltet sich dabei als eingängig und wurde gut an den Controller der Xbox 360 angepasst. Wie bei einigen Rennspielen steuert ihr das Flugzeug mit dem linken Analogstick, während der rechte Stick zur Beschleunigung bzw. zur Drosselung des Motors dient. Wollt ihr das coole Fliegerass heraushängen lassen (oder eventuell einen Verfolger abhängen) muss der rechte Stick nach links oder rechts bewegt werden und schon macht die Kiste eine saubere Drehung um die eigene Achse. Für die Übersicht im Gefecht sorgt das Lock-on-System, womit die für den erfolgreichen Abschluss der Mission relevanten Ziele, sowie feindliche Flugzeuge via Druck auf den L-Trigger immer im Fokus bleiben, während ihr mit dem R-Trigger fröhlich aus allen Kanonen (und mit unbegrenzter Munition) feuert. 
Band of Brothers
Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser ersten Mission beginnt der Einsatz an der Front. Auch ein mit überdurchschnittlichen Talenten gesegneter Pilot kann nicht lange am Himmel bleiben, wenn er nicht von seinen Kollegen unterstützt wird und so stehen euch die drei Kumpels Frank, Tom und Joe zur Seite. Genretypisch erfüllt ein jeder der Gefährten am Himmel auf Befehl via Steuerkreuz eine andere Aufgabe: So ist Frank der Mann fürs grobe Geschäft und stürmt wie ein Berserker auf die feindlichen Flieger. Tom dagegen erfüllt den Part des defensiven Partners und lenkt die Feinde von euch ab, wenn es mal allzu heiß hergehen sollte. Nicht unbedingt realitätsnah ist die herausragende Fähigkeit von Kumpel Joe (alias „Der gelbe Engel“) ausgefallen, da er sich auf Befehl daran macht, euere ramponierte Flugmaschine zu reparieren und das in der Luft wohlgemerkt. Ist der Befehl zur Reparatur erteilt worden muss nur noch eine eingeblendete Tastenkombination eingegeben werden und schon sind Beulen beseitigt und das Feuer am Motor gelöscht worden.
 
Im Laufe der Karriere werdet ihr euch Luftschlachten über London, Paris, Midway, Pearl Harbor und am Ende natürlich auch über Berlin liefern. Doch ist es im Grunde nicht von Belang, welche Stadt dem Spieler als Kulisse begegnet, da die zu erfüllenden Missionsziele mit wenigen Ausnahmen stets dieselben sind. Zunächst kommen euch mehrere Schwärme an feindlichen Maschinen entgegen, die schnell abgeschossen werden müssen, da diese oftmals ein bestimmtes Gebäude oder den eigenen Konvoi am Boden anzugreifen versuchen. Dann erscheint hin und wieder ein Fliegerass, der sich an einer deutlich höheren KI als der Rest der Feinde erfreut und zu recht langatmigen Dogfights einlädt. Schließlich müssen auch Ziele am Boden mit der Sekundärwaffe, wie Bomben oder Torpedos, beseitigt werden. Durch das hilfreiche Zielkreuz ist auch diese Aufgabe ohne Beinbruch zu überstehen.
 Autor:
Oliver Sautner
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
7.0