Wie Gamasutra berichtet, wurden beim Entwickler des ambitionierten RPGs
Kingdoms of Amalur: Reckoning, Big Huge Games und der Muttergesellschaft 38 Studios große Teile der Belegschaft entlassen.
Grund dafür sind schwere finanzielle Turbulenzen, die nicht zuletzt durch die lange Entwicklungszeit des RPGs und die folgenden unzureichenden Verkäufe ausgelöst wurden. Nach Aussagen des eines Kreditgebers hätte sich Kingdoms of Amalur: Reckoning mindestens drei Millionen mal weltweit verkaufen müssen um den Break-Even zu erreichen, was das Spiel aber nicht ansatzweise schaffte.
Wie es mit der Firma, den Angestellten und den Markenrechten weitergeht, ist derzeit noch nicht klar.