Stephe Ellis (GoldenEye): Shooter rentieren sich nicht
- Artikel drucken
- Artikel mailen
- Bookmark setzen
- Code für Foren
News vom 03-05-12
Uhrzeit: 16:24
Steve Ellis, bekannt durch seine Arbeit an GoldenEye von Rare und Mitbegründer von Free Radical, die für die Timesplitters-Reihe verantwortlich waren, hat unseren Kollegen von der Edge ein Interview gegeben, in dem er sich kritisch über die Chancen aktueller Ego-Shooter-Entwicklungen äußert. Er selbst habe, bevor er mit einigen Kollegen von Rare das neue Studio Crash Labs gegründet hat, versucht, Timesplitters 4 an einen Publisher zu verkaufen und ist davon überzeugt, dass der Ego-Shooter-Markt im Moment nicht rentabel ist, wenn man nicht gerade das nächste Call of Duty oder Battlefield entwickelt. Neue Ideen hätten keine Chancen auf dem Markt.
So sagt er, dass niemand wirklich Ego-Shooter kaufe, solange sie nicht Call of Duty hießen. Selbst im Falle von Crysis 2 glaubt Ellis nicht, dass das Spiel seine Entwicklungskosten wieder eingespielt hat. Diese Situation sei der Hauptgrund, dass er der traditionellen Spieleentwicklung den Rücken gekehrt hat, um iOS Spiele zu entwickeln.
- News kommentieren
Registrierte Community-User können hier Kommentare zu unseren News verfassen.
Du bist noch nicht registriert?
Dann nichts wie los zur kostenlosen Community! Wir freuen uns auf deine Meinung zu den aktuellen
in der Welt der Videospiele.
[03-05-2012 16:37]
Nur weil Shooter etwas abseits des schmalen Mainstreampfades, macht er keine normalen Videospiele mehr?
Ich hoffe immer noch auf mehr innovation bei Videospielen, auch bei Shootern. Doch irgendwie kommt fast nur noch das gleiche.
Ich hoffe immer noch auf mehr innovation bei Videospielen, auch bei Shootern. Doch irgendwie kommt fast nur noch das gleiche.

[03-05-2012 19:37]
So ist das halt, wenn man die falsche Zielgruppe im Visier hat.
[03-05-2012 20:21]
Es darf doch nur nicht so unglaublich stumpf und eintönig sein. Und die sollen endlich solchen Blödsinn wie nur zwei Waffen gleichzeitig sein lassen! Ich blick gern in Zeiten zurück, wo ich mit vielen abwechslungsreichen Waffen unterwegs war.
Oder wie mans auch richtig machen kann: Borderlands.
Wobei ich sicher bin, das ein Timesplitters 4, auch wenn es nicht viel neues mitbringen würde, Erfolg hätte. Wie er selbst sagt, der Name bringt was.
Oder wie mans auch richtig machen kann: Borderlands.
Wobei ich sicher bin, das ein Timesplitters 4, auch wenn es nicht viel neues mitbringen würde, Erfolg hätte. Wie er selbst sagt, der Name bringt was.
Editiert von Nintendomatthias um 20:28

[03-05-2012 22:45]
Versteh mich nicht falsch.
Aber TimeSplitters ist nicht wirklich ein grosser name mehr...
Sehr viele kennen das Spiel nicht.
Aber TimeSplitters ist nicht wirklich ein grosser name mehr...
Sehr viele kennen das Spiel nicht.

[04-05-2012 7:49]
Die meisten werden es bestimmt noch nicht gemerkt haben, aber die Spieleindustrie ist im Wandel. Es wir immer weniger große gute Games im Jahr geben und wir werden überschüttet mit Minispielchen ala Angry Birds. Es wird bestimmt einige Jährchen dauern bis sich dieser Trend wieder umkehren wird. Aber wenn ich schon sehen wie neue Spielchen/möchte gern Spiel z.B. auf der PS3 gehypt werden (Journey /The Unfinished Swan) dann ist dieser Trend den die iOS Games angestoßen haben ganz klar zu erkennen. Ehrlich gesagt bei den Shooter bin ich da auch nicht böse, wenn nur noch 2-3 Gute Shooter im Jahr raus kommen.

[04-05-2012 9:15]
Die Industrie ist im Wandel, ja, aber weniger gute Spiele gibt es gerade nicht. Im Gegenteil, die Spieleauswahl ist gerade so diverse wie nie zuvor. Es gibt Qualitätssoftware für jeden Geschmack. Also kein Grund Schwarz (Weiss) zu malen...

[04-05-2012 13:09]
Zitat von CubeKing:
Es gibt Qualitätssoftware für jeden Geschmack.
Nein, die 3D-Action Adventures ala Banjo-Kazooie sind leider ausgestorben =(.







